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Übernimmt die Pflegekasse die Kosten für den ASSISTEP? Information zu Zuschüssen, Förderungen und Kostenübernahme

Treppensteiggerät ASSISTEP
Lesezeit circa 9 min. Veröffentlicht 25.06.2018
Informieren Sie sich bei Ihrer Pflegekasse über die Möglichkeit einer Kostenübernahme oder möglichen Zuschüssen - wir unterstützen Sie gerne dabei!

Die meisten Menschen möchten gerne in ihrem eigenen Zuhause alt werden und dort den Ruhestand genießen. Oftmals sind jedoch die eigenen vier Wände nicht unbedingt barrierefrei gestaltet und spätestens mit zunehmendem Alter oder bei dauerhaft eingeschränkter Mobilität werden einem die Hürden bewusst. Plötzlich steht man vor einem Berg - die eigene Treppe. Zig Tausend Mal ist man die Treppe problemlos hoch- und runtergelaufen, doch plötzlich ist dies nicht mehr so einfach möglich.

Hier finden Sie alle nötigen Informationen zum Thema Kostenübernahme und Förderungen für den ASSISTEP, die es Ihnen ermöglichen Ihr Zuhause wieder uneingeschränkt nutzen zu können.

An wen muss ich mich wenden?

Egal, ob Sie oder Ihre Angehörigen altersbedingt oder aufgrund von Pflegebedürftigkeit auf ein Hilfsmittel wie den ASSISTEP angewiesen sind, ist es wichtig sich direkt mit Ihrer (Pflege-)kasse in Verbindung zu setzen. Wenden Sie sich daher bitte am besten an Ihre/n Sachbearbeiter/in Ihrer Pflegekasse, um über die Möglichkeit einer Kostenübernahme oder mögliche Zuschüsse für den ASSISTEP zu sprechen. Beachten Sie außerdem, dass Sie dies vor der Montage des ASSISTEP tun!

Welche Voraussetzungen sind nötig für den Antrag auf finanzielle Unterstützung?

Es gelten zwei Voraussetzungen, die gegeben sein müssen, damit Sie einen Antrag für eine Kostenübernahme stellen können. Die erste und wichtigste Voraussetzung ist, dass Sie Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind. Als zweite Voraussetzung muss ein offizieller Pflegegrad (ehemals Pflegestufe) bei Ihnen oder Ihrem/r Angehörigen vorliegen, der sowohl die Pflegebedürftigkeit als auch eine eingeschränkte Mobilität nachweist. Seit dem 01. Januar 2017 gelten fünf Pflegegrade, die im Pflegestärkungsgesetz 2 verankert sind. Diese lösen die vormals drei Pflegestufen ab. Bereits ab einem vorliegenden Pflegegrad 1 bezuschusst die Pflegekasse einmalig bis zu 4.000 Euro pro Person für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen. Der maximale Zuschuss liegt bei 16.000 Euro bei einem Haushalt mit mehreren pflegebedürftigen Personen. Dieser Zuschuss kann für verschiedenste Maßnahmen zum barrierefreien und/oder altersgerechten Umbau genutzt werden.

In der Regel handelt es sich hier um einen einmaligen Zuschuss. Bei Veränderung oder Verschlechterung Ihres Gesundheitszustandes, können weitere Maßnahmen, wie beispielsweise eine altersgerechte Gestaltung Ihres Badezimmers, erneut mit bis zu 4.000 Euro bezuschusst werden.

Älterer Herr nutzt die Treppenhilfe ASSISTEP beim Heruntergehen der Treppe
Hilfsmittel oder Pflegehilfsmittel?

Wichtig ist zwischen Hilfsmitteln und Pflegehilfsmitteln zu unterscheiden. Für Pflegehilfsmittel kommt nicht die Krankenkasse, sondern die Pflegekasse auf.

  • Hilfsmittel werden von der gesetzlichen Krankenversicherung bezuschusst. Es ist ein Rezept (ärztliche Verordnung) notwendig und das Hilfsmittel muss von der Krankenkasse genehmigt werden. Gewöhnlich hat jeder Pflegebedürftige Anspruch auf bestimmte Hilfsmittel.
  • Die Kosten für Pflegehilfsmittel übernimmt hingegen die Pflegekasse. Dies kann nur mit einem anerkannten Pflegegrad in Anspruch genommen werden.

Zu Hilfsmitteln zählen unter anderem Rollatoren, Rollstühle, Seh- und Hörhilfen, Prothesen und gehören im Hilfsmittelverzeichnis des GKV Spitzenverbandes zu den Produktgruppen 01 bis 37. Die Kosten für Hilfsmittel dürfen die Krankenkassen nur dann übernehmen, wenn diese tatsächlich notwendig sind, um den Erfolg einer Behandlung zu gewährleisten, eine Behinderung auszugleichen oder um einer möglichen Behinderung vorzubeugen.

Pflegehilfsmittel sind Geräte und Sachmittel, die zur häuslichen Pflege unerlässlich sind. Sie dienen dazu die Pflege erleichtern sowie eventuelle Beschwerden zu lindern. Dem Pflegebedürftigen sollen eine möglichst selbstständige Lebensführung und eine höhere Mobilität ermöglicht werden. Beispiele für Pflegehilfsmittel sind Pflegebetten, Einmalhandschuhe oder Betteinlagen. Pflegehilfsmittel findet man im Hilfsmittelverzeichnis ab Produktgruppe 50.

Wie stelle ich einen Antrag?

Der Antrag für eine Bezuschussung erfolgt entweder formlos oder formal. Den formalen Antrag stellen Sie bei Ihrer Krankenkasse über entsprechende Formulare. Fragen Sie gerne persönlich bei Ihrer Krankenkasse nach den nötigen Dokumenten oder informieren Sie sich auf der entsprechenden Webseite. Dort finden Sie möglicherweise die Formulare als Download.

Stichwort: Antrag auf Zuschuss zu einer wohnumfeldverbessernden Maßnahme.

Haben Sie ein schriftliches Angebot für den ASSISTEP vorliegen, können Sie dies zusammen mit dem formlosen schriftlichen Antrag bei der Pflegekasse Ihrer Krankenkasse einreichen. Der Antrag soll zudem beschreiben, inwieweit ASSISTEP eine Verbesserung Ihres Wohnumfeldes darstellt. Zusätzlich sollten Sie Bilder Ihres Wohnraumes anhängen, sodass Ihr Sachbearbeiter einen Eindruck der Wohnsituation erhält.

Bewilligt die Kasse Ihren Antrag, erhalten Sie einen positiven Bescheid und die Montage des ASSISTEP kann beginnen. Reichen Sie die Originalrechnung/en bei der Pflegekasse ein.

Einen Musterantrag zur Wohnumfeldverbesserung finden Sie hier zum Download bereit!

Laden Sie hier den Musterantrag zur Wohnumfeldverbesserung herunter

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    Musterantrag Zur Wohnumfeldverbesserung Musterantrag-zur-Wohnumfeldverbesserung.pdf Größe: 0,05 mb Last ned
Welche Daten werden für den Antrag benötigt?
  1. Persönliche Daten des pflegebedürftigen Antragstellers
  2. Kontoverbindung des pflegebedürftigen Antragstellers
  3. Alternativ kann die Kontoverbindung des Auftragnehmers (Rüdiger Schmitt Treppenlifte GmbH) angegeben werden, falls die Rechnung direkt von der Pflegekasse bezahlt werden soll. Denken Sie in diesem Fall an die nötige Abtretungserklärung. Der Vorteil hierbei liegt darin, dass der Antragsteller nicht in Vorleistung gehen muss.
  4. Detaillierte Beschreibung der (Bau-)Maßnahme
  5. Kostenvoranschlag für den ASSISTEP
  6. Adresse des Auftragnehmers (Rüdiger Schmitt Treppenlifte GmbH)
  7. Auskunft über eventuelle vorherige wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, die schon bezuschusst wurden
Was tun, wenn noch kein Pflegegrad besteht?

Besteht bei Ihnen noch kein Pflegegrad, sollten Sie den Antrag dafür umgehend bei der Pflegekasse Ihrer Krankenkasse stellen. Dies können Sie entweder formlos per Telefon oder schriftlich erledigen. Wichtig ist, dass der Antrag vor der Montage des ASSISTEP eingereicht wird.

Nach Einreichung des Antrags erhalten Sie ein Formular Ihrer Pflegekasse, das ausgefüllt und unterschrieben zurückgeschickt werden muss. Im Anschluss daran meldet sich ein unabhängiger Gutachter des MDK (Medizinische Dienst der Krankenkasse) bei Ihnen zur Begutachtung Ihrer Selbstständigkeit vor Ort. Binnen fünf Wochen erhalten Sie die schriftliche Mitteilung, ob Ihnen ein Pflegegrad anerkannt wird oder nicht.

Weitere Kostenträger

KfW-Förderung

Die KfW ist Deutschlands größte Förderbank und unterstützt alle, die Ihr Zuhause barrierefrei ausbauen möchten. Sollten Sie keinen Pflegegrad erhalten und benötigen finanzielle Unterstützung bietet die KfW einen Kredit zu günstigen Konditionen, um Ihnen die Montage des ASSISTEP zu ermöglichen. Folgende Voraussetzungen müssen für den Kredit Altersgerecht Umbauen” gegeben sein:

Sie sind:

  • Eigentümer oder Vermieter einer Immobilie oder einer Eigentums­wohnung,
  • Ersterwerber einer sanierten Immobilie oder einer sanierten Eigentums­wohnung,
  • eine Wohnungs­eigentümer­gemeinschaft.

Die KfW fördert folgende Modernisierungsmaßnahmen, die Ihren Wohnkomfort und Ihre Sicherheit erhöhen und Barrieren reduzieren:

  • Wege zu Gebäuden
  • Eingangsbereiche und Wohnungseingänge
  • Vertikale Erschließung/Überwindung von Treppen und Stufen (Einbau, Nach­rüstung oder Ver­besserung von Aufzugs­anlagen, Treppenlifte, barrierereduzierende Um­gestaltung von Treppen­anlagen, Rampen zur Über­windung von Barrieren)
  • Anpassung der Raumgeometrie
  • Badumbau
  • Sicherheit und Bedienelemente
  • Gemeinschaftsräume
  • Wohnumfeldmaßnahmen

Was beinhaltet der KfW-Kredit?

  • bis 50.000 Euro Kredit je Wohnung, unabhängig von Ihrem Alter
  • ab 0,75 % effektiver Jahreszins
  • für alle, die barrierereduzierend und einbruchsichernd umbauen oder umgebauten Wohnraum kaufen
  • auch können Sie als Privatperson alternativ einen Zuschuss beantragen: für Barrierereduzierung (455-B).

Berufsgenossenschaft (bei Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten)

Die zuständige Berufsgenossenschaft übernimmt die Kosten für den ASSISTEP in voller Höhe, sollte der Treppenrollator aufgrund einer Berufskrankheit oder eines Arbeitsunfalls (auch bei Unfällen auf dem Hin- und Rückweg) benötigt werden, um dem Betroffenen die Teilhabe am beruflichen und sozialen Leben weiterhin ermöglichen zu können.

Regionale Fördermittel (in bestimmten Bundesländern oder Regionen)

Dort erhalten Sie zinsgünstige Darlehen oder Zuschüsse.

Hamburg

Die IFB Hamburg (Hamburgische Investitions- und Förderbank) fördert alle baulichen und technischen Maßnahmen, die den Wohnraum für ältere und behinderte Menschen nutzbar machen. Die Förderung besteht in pauschalen Baukostenzuschüssen für bestimmte Einzelmaßnahmen, maximal 15.000 Euro pro Wohnung.

Hessen

Die Wirtschafts- und Infrastrukturbank in Hessen fördert den behindertengerechten Umbau von selbstgenutztem Wohnraum. Zuschüsse von bis zu 12.500 Euro sind möglich.Die Wirtschafts- und Infrastrukturbank gewährt Kostenzuschüsse, um behinderten Menschen die eigene Haushaltsführung zu ermöglichen sowie selbstständig und unabhängig leben zu können. Wohngebäude und die Wohnungen sollen barrierefrei erreichbar sein.

Schleswig-Holstein

Die Investitionsbank in Schleswig-Holstein fördert über das Modernisierungs-Zuschussprogramm Maßnahmen zur Modernisierung sowie zu Barrierereduzierung und Energieeinsparung. Die Höhe der Förderung ist unabhängig von den anfallenden Kosten und beträgt maximal 2.000 Euro. Der Zuschuss wird nach Fertigstellung der Maßnahme ausgezahlt. Außerdem kann der Zuschuss mit Zuschüssen und Darlehen der KfW kombiniert werden. Für barrierereduzierende Maßnahmen wird maximal ein Zuschuss gewährt.

Mecklenburg-Vorpommern

Das Land Mecklenburg-Vorpommern fördert die Reduzierung von Barrieren an Miet- und Genossenschaftswohnungen sowie an selbst genutztem Wohneigentum. Folgende bauliche Maßnahmen werden gefördert:

  • die Nachrüstung von mechanischen vertikalen Personenfördersystemen an oder in Wohngebäuden mit Miet- und Genossenschaftswohnungen, barrierefreien Personenaufzügen oder Treppenliften sowie
  • die Reduzierung von Barrieren in Wohnungen und Wohngebäuden. Dazu zählen die Verbesserung der Zugänglichkeit von Wohngebäuden und Wohnungen, die Verbreiterung von Türdurchgängen und Ausstattungsverbesserungen von Treppenanlagen.

Bayern

Der Freistaat Bayern fördert den Umbau von Eigenwohnraum für Menschen mit Behinderung. Eine mögliche Förderung kann ein leistungsfreies Baudarlehen von bis zu 10.000 Euro sein.

Auch in anderen Bundesländern gibt es Förderprogramme. Am besten wenden Sie sich direkt an das Versorgungsamt, das für Ihren Wohnsitz zuständig ist, um weitere Informationen zu Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten zu erhalten oder schauen die Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie durch.

Agentur für Arbeit

Haben Sie weniger als 15 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt und sonst keinen Anspruch über die Pflegeversicherung eine Förderung zu erhalten, kann die Agentur für Arbeit eintreten. Zusätzlich unterstützt die Agentur für Arbeit Antragsteller finanziell im Rahmen der Initiative „Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung“, sofern der Antragsteller durch den ASSISTEP die Möglichkeit zum Erhalt oder zur Aufnahme einer Arbeitsstelle erhält.

Deutsche Rentenversicherung

Auch für die Deutsche Rentenversicherung gilt die Teilhabe am Arbeitsleben als bedeutungsvoller Teil eines selbstbestimmten Lebens. Um dem Arbeitnehmer das Arbeiten zu ermöglichen, kann ASSISTEP eine gute und günstigere Alternative zu dem Einbau eines Treppenlifts sein, sollte die Verlegung des Arbeitsplatzes in das Erdgeschoss nicht möglich sein. Die Voraussetzung für eine mögliche finanzielle Förderung ist, dass der Antragsteller mindesten 15 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt hat.

Sozialamt

Wurden alle anderen Anträge bei den oben genannten Kostenträgern abgelehnt, ist das Sozialamt die letzte mögliche Anlaufstelle für finanzielle Unterstützung. Auch übernimmt das Sozialamt nur dann die Kosten, wenn der Antragsteller nicht in der Lage ist den ASSISTEP selbst zu finanzieren. In diesem Fall muss mit einer detaillierten Prüfung der finanziellen Situation im Zuge der Antragsbearbeitung gerechnet werden. Die Chancen auf Bewilligung steigen mit der geplanten oder geschätzten Nutzungsdauer des ASSISTEP. Der Erfolg des Antrags hängt jedoch immer von der individuellen Situation des Antragstellers ab.

Für Unfallgeschädigte, Wehrdienstverletzte und Kriegsopfer bestehen überdies weitere Fördermöglichkeiten. Weitere Infos dazu finden Sie hier.

Darüber hinaus können Sie die Kosten für den ASSISTEP steuerlich geltend machen. Es besteht die Möglichkeit, dass das Finanzamt die Treppensteighilfe als außergewöhnliche Belastung an anerkennt. Auch nach Erhalt von Zuschüssen ist die Anschaffung des ASSISTEPs noch steuerlich absetzbar, sofern Teilkosten von Ihnen selbst übernommen wurden.

Welche Förderung/en in welcher Höhe für Sie möglich sind und welche Kostenträger dabei in Frage kommen, hängt von diversen Faktoren ab. Gerne unterstützen wir Sie bei dem Prozess!

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Welchen Treppentyp haben Sie?

Valg

Wer sind Sie? Sind Sie eine Privatperson oder ein Unternehmen, die den ASSISTEP erwerben möchte?

Valg

Wir benötigen Ihre Postleitzahl, um die Kosten für den Transport und für die Montage berechnen zu können.

[IKKE OVERSATT] Siden du har en litt annerledes trapp, kommer vi gjerne på befaring for å gi pris.

Leider haben wir keinen Vertriebspartner in dem von Ihnen gewählten Land. Sie können dennoch den Fragebogen ausfüllen und wir senden Ihnen Informationen zu AssiStep zu.

Manchmal benötigen wir mehr Informationen zu Ihrer Treppe. Daher bitten wir Sie um Ihre Telefonnummer, sodass wir Sie kontaktieren können. Ihre E-Mail-Adresse benötigen wir, um Ihnen den Kostenvoranschlag und weitere Informationen zuzusenden

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Es gibt die Möglichkeit die Treppensteighilfe ASSISTEP in verschiedenen Einrichtungen und Ausstellungen zu testen. Kontaktieren Sie uns, um einen Probetermin bei Ihnen in der Nähe oder einen Termin direkt bei Ihnen vor Ort auszumachen. Klicken Sie auf die Symbole auf der Karte, um weitere Informationen anzuzeigen.

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