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Wie sich Barbara (68) mit der Treppenhilfe ASSISTEP ihre Selbstständigkeit zurück erkämpft

Barbara nutzt ihren Treppenrollator ASSISTEP regelmäßig, um das Treppensteigen zu trainieren
Lesezeit circa 5 min. Veröffentlicht 31.08.2018
Lesen Sie mehr über Barbaras Erfahrung mit dem ASSISTEP
Ohne die Treppenhilfe ASSISTEP musste ich mich morgens entscheiden, ob ich im Erdgeschoss oder in der ersten Etage bleiben möchte.
Barbara (68)

Barbaras Geschichte begann vor etwa drei Jahren im Jahr 2015 als Barbara eine ihrer Knieprothesen auswechseln ließ. Sie fing sich eine ernsthafte Infektion ein und kämpft seitdem gegen diesen multiresistenten Keim. Barbara wurde in den letzten drei Jahren insgesamt zehn Mal am Bein operiert. Barbaras jüngste OP fand im Februar 2018 statt - dieses Mal ist Barbara endlich auf dem Weg der Besserung. Der Zustand ihres Beines verbessert sich jeden Tag und sie kann schon jetzt langsam aber sicher das Gehen sowie das Treppensteigen trainieren. Nachdem sie drei Jahre lang überhaupt nicht laufen konnte, muss Barbara nun nach und nach ihre Beinmuskulatur wieder aufbauen.

Barbara mit ihrem Treppenassistent ASSISTEP
Barbara mit ihrem Treppenassistent ASSISTEP
Treppenhilfe ASSISTEP wurde bei Familie Mocker im Sommer 2017 installiert

Für das Treppentraining nutzt Barbara die Treppenhilfe ASSISTEP gemeinsam mit ihrem Mann Rudi. Sie fühlt sich dabei vollkommen sicher fühlt und empfiehlt die Treppenhilfe ASSISTEP jedem, der Schwierigkeiten beim Treppensteigen hat.

Sie erzählt:

  • Mein Mann läuft neben mir während ich mich an der Treppenhilfe festhalte und Schritt für Schritt gehen wir gemeinsam die Treppe. Wenn ich es nicht ganz hoch schaffe, drehen wir um und gehen wieder herunter. Ich weiß ganz sicher, vielleicht in zwei oder drei Monaten, brauche ich den Rollstuhl nicht mehr und kann mich dann selbstständiger bewegen. Bisher war ich total eingesperrt hier. Wenn mein Mann zur Arbeit ging, musste ich mich morgens entscheiden, ob ich oben oder unten bleibe.
Wenn mein Mann zur Arbeit ging, musste ich mich morgens entscheiden, ob ich oben oder unten bleibe.
Barbara (68)
Familie Mocker suchte nach einer Alternative zum Treppenlift

Trotz, dass die Krankenkasse 4.000 Euro bezuschusst, hat sich Familie Mocker gegen den teureren Treppenlift entschieden. Es stecken jedoch nicht nur finanzielle Gründe hinter dieser Entscheidung. Beide finden, dass die Treppenhilfe ASSISTEP in vielen Dingen besser als ein Treppenlift ist. Es kommt natürlich immer auf die Verfassung der Gelenke, auf die Diagnose und auf das Alter an - da sind sich beide einig. Doch durch mehr Bewegung beschleunigt sich der körperliche und auch mentale Genesungsprozess.

Barbara war auf der Suche nach einer Alternative zum Treppenlift und stoß bei ihrer Recherche im Internet zufällig auf die Treppenhilfe ASSISTEP. Nachdem sie sich ein Video der Treppenhilfe angesehen hatte, war sie davon überzeugt, dass dieses Hilfsmittel genau das Richtige für sie ist. Auch ihr Mann Rudi war begeistert und so kontaktierten sie unseren Vertriebspartner und gleichzeitig auch schon ihre Krankenkasse.

Krankenkasse hat ASSISTEP bewilligt

Rudi informierte die Krankenkasse über die Treppenhilfe und nach der Begutachtung durch die Sachbearbeiterin, stand der Installation nichts mehr im Weg. Der ASSISTEP wurde von der Krankenkasse übernommen und schon kurz danach wurde die Treppenhilfe in Barbaras Zuhause installiert.

Der erste Probelauf

Begeistert erzählt Barbara von ihrem ersten Probelauf:

  • Das erste Mal ausprobieren war gut. Ich war positiv überrascht und bin auch bis ganz nach oben gekommen. Beim Heruntergehen muss ich etwas aufpassen, wie ich den Fuß richtig auf der Treppenstufe aufsetze. Es ist eine gute Alternative zum Treppenlift, denn hier wird der Muskelaufbau trainiert - vom Rücken bis zu den Beinen, eigentlich alles. Und du übst es das Gleichgewicht zu halten. Auch die Sicherheit ist bei dem Gerät gegeben und das Vertrauen in den ASSISTEP ist da.
Barbara nutzt das Treppensteiggerät beim regelmäßigen Treppensteigen
Auch in ihrem anderen Knie hat Barbara eine Knieprothese, die irgendwann ausgewechselt werden muss. Doch momentan steht Barbara einer weiteren OP kritisch entgegen und konzentriert sich auf ihre Genesung seit der letzten OP im Februar 2018. In dieser kurzen Zeit hat sie schon so große Fortschritte gemacht, sodass sie mit Unterstützung durch Gehhilfen und dem ASSISTEP laufen kann. Dies war in den letzten Jahren undenkbar für sie.
  • Es kommt aufs Alter an und auf die Denkweise. Und ich fühle mich noch nicht so alt, dass ich sage ‘Mensch, ich gehöre zum alten Eisen’. Ich war früher ja auch immer unterwegs und habe gearbeitet. Es war für mich ein Schock als ich plötzlich hier saß - ich habe tagelang geweint. Mein Mann musste alles machen, ich konnte gar nichts machen, nicht einmal stehen. Ich konnte nur zugucken. Ich war total unzufrieden mit mir.
Mit so einem Gerät kann man alt werden.
Barbara (68)

Sowohl Barbara als auch Rudi sind froh die Treppenhilfe ASSISTEP als Unterstützung beim Treppentraining zu Hause zu haben und können ihn nur weiterempfehlen. Barbara erklärt:

  • Die Vorteile sind, dass die Muskulatur aufgebaut wird und man dann eben später auf fremde Hilfe gar nicht mehr angewiesen ist. Wenn du einen elektrischen Treppensteiger oder einen Treppenlift hast, passiert nichts mehr. Mit so einem Gerät, wie dem ASSISTEP, kann man alt werden. Auch von der Optik her macht es was her! Es stört nicht und ist quasi wie ein zweiter Treppenhandlauf.

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