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Torstein steigt die Treppen mit der Treppensteighilfe im Lamartunet Rehabilitationszentrum

Torstein nutzt den Treppensteiger ASSISTEP im Rehabilitationszentrum Lamarktunet
Lesezeit circa 3 min. Veröffentlicht 04.09.2018
SORTLAND: Torstein Lien ist 91 Jahre alt und etwas unsicher auf den Beinen. Doch jetzt hat er die Möglichkeit, das Treppensteigen zu trainieren. Im Rehabilitations- und Altenzentrum Lamarktunet wurde nun der Treppenassistent für eine einjährige Probezeit installiert. (Dies ist eine Übersetzung basierend auf einem Artikel von Trond K. Johansen, ursprünglich veröffentlicht in Bladet Vesterålen am 11. Juli 2018.)
Torstein Lien war über 30 Jahre lang Postbote und musste gelegentlich sogar Schneeschuhe tragen, um an die Briefkästen zu kommen. Doch das war zu einer Zeit, als die Post ankommen musste - egal wie. Jetzt lebt er im Altenheim Lamarktunet in Sortland.

Bereitwillig bot er sich zum Testen an, als die Treppenhilfe installiert wurde und den Medien vorgeführt werden sollte.

Eine kurze Einführung und ein Testlauf war alles, was Lien brauchte. Er benutzt ASSISTEP so leichtfertig und hatte nur ein wenig Hilfe und Unterstützung. Und um sicher zu gehen, dass er sein tägliches Pensum an Training erhält, ging er gleich dreimal auf und ab.

Die Treppenhilfe ist eine gute Möglichkeit zum täglichen Treppentraining. Statt mit einem Fahrstuhl zu fahren, kann man nun gefahrlos die Treppe laufen, ohne zu stürzen. "Die Treppensteighilfe hält Sie stabil und ist sehr einfach zu bedienen", erklärt Marit Brenna Hansen, Ergotherapeutin im Reha- und Altenzentrum Lamarktunet.

Mitgründer von AssiTech AS, Halvor Wold zusammen mit der Treppensteighilfe ASSISTEP im Rehabilitationszentrum Lamarktunet
Halvor Wold: Mitgründer von AssiTech AS
Seine Großmutter benötigte Unterstützung

Halvor Wold, der Mitgründer und CEO von der Firma AssiTech AS, kam persönlich ins Reha- und Altenzentrum Lamarktunet, um den Treppenrollator zu installieren. ASSISTEP hat er zusammen mit einer Gruppe von Kommilitonen an der Technisch-Wissenschaftlichen Universität Norwegens (NTNU) entwickelt - produziert wird der Treppenassistent jetzt in Trondheim. ASSISTEP wird in ganz Norwegen verkauft und installiert, doch dies ist die erste Installation in Vesterålen und den Lofoten.

  • "Es begann damit, dass ich eine Großmutter habe, die beim Treppensteigen Hilfe brauchte. Deshalb wollte ich etwas erfinden, das ihr dabei hilft sich selbst zu helfen. Diese Idee habe ich dann zusammen mit einer Gruppe von Kommilitonen an der Uni weiterentwickelt", erzählt Halvor Wold der Zeitung Bladet Vesterålen.

Hepro ist der norwegische Vertriebspartner der Treppenhilfe ASSISTEP.

  • "Vor allem Schlaganfallpatienten nutzen ASSISTEP, aber auch Menschen mit Muskelerkrankungen oder anderen Beschwerden, aufgrund derer sie selbst nicht mehr so ​​leicht Treppensteigen können. Mit einem Hilfsmittel wie diesem wird man unabhängiger und ist sicherer unterwegs. Es ist so einfach zu bedienen, dass es jeder erlernen kann", sagt Wold.

Es benötigt keine elektrischen Anschlüsse, nur die reine Mechanik. Es wird keinerlei Strom benötigt, sondern die eigene Kraft hilft dabei die Treppen auf und ab zu gehen.

Man schiebt die Treppenhilfe bei Treppensteigen vor sich her. Bei Sturzgefahr fängt einen das Gerät ab oder man kann sich daran festhalten bis man wieder stabil stehen kann. Es wird von Menschen jeden Alters benutzt - von einem Sechsjährigen bis hin zu einem über 90-jährigen.

Halvor und Torstein zusammen im Rehabilitationszentrum Lamarktunet
Halvor und Torstein zusammen im Rehabilitationszentrum Lamarktunet
"Hilft mir, die Treppe zu benutzen"

Dies sind gute Nachrichten für Torstein Lien. ASSISTEP wird ihm dabei helfen, aktiver zu sein.

  • "Jetzt wage ich es, ohne fremde Hilfe die Treppen zu gehen, und das bedeutet, dass ich trainieren und in Form bleiben kann", sagt er.

Der Ergotherapeut ist überzeugt, dass dies die Bewohner von Lamarktunet dazu bringen wird, aktiver zu werden. Sie brauchen vielleicht einen kleinen Anstoß, um loszulegen, aber sobald sie sehen, dass es sicher ist und sie es selbst machen können, ist es kein Problem.

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